wiI: Innovation, Cooperation, Leadership

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Open-I Übersicht:

Das Projekt "Open-I: Open Innovation im Unternehmen" gliedert sich in insgesamt zehn Arbeitspakete.

Ausgangssituation:

Verkürzte Produktlebenszyklen sowie zunehmende internationale Konkurrenz und Verflechtung verknüpfen Markterfolg immer enger mit der Fähigkeit der Unternehmen, die Voraussetzungen für radikale Innovationen zu schaffen und sie im Innovationsprozess effektiv um-zusetzen. Produkt- und Dienstleistungsinnovationen sowie neue Technologien befähigen Unternehmen sich zu diversifizieren, sich anzupassen und sich selbst neu zu erfinden.

Um dieser Situation zu begegnen, treiben viele Unternehmen eine intensive Öffnung unternehmerischer Innovationsprozesse und zunehmend auch Innovationsaktivitäten über die Grenzen der Organisation hinweg voran. Es wurden dafür Begriffe wie "Open Innovation", "Demokratisierung von Innovation" oder "Interaktive Wertschöpfung" geprägt. Von wissenschaftlicher Seite hat diese Öffnung umfangreiche Beachtung und Erforschung erfahren.

Fragestellungen im Rahmen des Projekts Open-I:

Das Projekt greift diesen Wandel der Wirtschaftspraxis von "Closed Innovation" zu einem Modell der "Open Innovation" auf. Während "Open Innovation" über Unternehmensgrenzen hinweg wissenschaftlich bereits aktiv aufgegriffen wurde und in der Praxis bereits vereinzelt großen Erfolg hat, erstaunt uns heute ein bislang weitgehend vernachlässigtes Phänomen.
Warum beobachten wir derart intensive Prozesse der Öffnung des Innovationsgeschehens über die äußeren Unternehmensgrenzen hinweg, aber nicht innerhalb von Unternehmen – über die Grenzen von Teams, Abteilungen und Organisationseinheiten hinweg? Warum also funktioniert Open Innovation mit Externen, aber offensichtlich in viel geringerem Maße mit Internen? Sind nicht gerade die Mitarbeiter eines Unternehmens diejenigen, denen Möglichkeiten der Mitwirkung am Innovationsgeschehen ihres Unternehmens eröffnet werden sollten? Und warum behindern offensichtlich interne Strukturen, Prozesse und Basisinfrastrukturen eine offene Mitwirkung, wie sie Kunden vielfach längst ermöglicht wird?

Hauptfokus des Projekts Open-I:

Das Projekt widmet sich der Ermöglichung und Umsetzung von "Open Innovation im Unternehmen". Hierzu adressiert es Fragen der Kompetenzentwicklung, der Kooperation, der Motivation und Führung von Open Innovation im Unternehmen sowie der IT-Unterstützung von kollaborativen Innovationsprozessen und konzipiert, entwickelt und adaptiert anschlussfähige Social-Software-Anwendungen für ihre Umsetzung.
Das Projekt Open-I zielt auf eine systematische Stärkung der Innovationspotenziale von Unternehmen durch eine ganzheitliche Ausrichtung von Personal-, Organisations- und Kompetenzentwicklung auf die Fähigkeit, radikale Innovationen über interne Grenzen hinweg herbeizuführen und die dazu erforderliche Interaktionskompetenz im Unternehmen erfolgreich zu gestalten.

Nähere Beschreibungen der Arbeitsschwerpunkte finden sie hier:

HHL - Leipzig Graduate School of Management

BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung

DLR - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

CLIC - Center for Leading Innovation and Cooperation

FAU - Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

TUM - Technische Universität München

ESF - Europäischer Sozialfonds für Deutschland

EU - Europäische Union

ALK - Arbeiten - Lernen - Kompetenzen entwickeln