Motivation auf Open Innovation Communities in Unternehmen:
Der motivationspsychologische Teil des Projekts umfasst einerseits die Untersuchung der motivierenden Kraft von Visionen im Zusammenhang mit Open Innovation. Darüber hinaus stehen die drei folgenden Aspekte im Mittelpunkt des motivationspsychologischen Forschungsinteresses: Zum Einen wird das Motivationspotenzial der Innovationsaufgabe als solches untersucht, wobei insbesondere das Flow-Erleben thematisiert wird. Weiterhin steht das Motivationspotential durch die Gestaltung einer Social Software Plattform (als situativem Rahmen) im Vordergrund. Und schließlich werden personenseitige Motivationskomponenten (affektive Präferenzen, kognitive Präferenzen und subjektive Fähigkeiten) betrachtet. Auf allen Ebenen sollen die Treiber und Hemmnisse von Open Innovation identifiziert werden. Die gewonnen Erkenntnisse fließen direkt in die Entwicklung einer Social Software Plattform zur Unterstützung von Open Innovation Prozessen ein.
Bei weitergehenden Fragen wenden Sie sich bitte an Anja Schiepe, Lehrstuhl für Psychologie, Technische Universität München.











